Voigdehagen - 19. Jahrhundert

 

1800

Beschwerde des Müllers Diedrich Meinke aus Voigdehagen über das gegen ihn ausgesprochene Verkaufsverbot von Grütze in Stralsund.- Gesuch des Grützmüllers und Hakens Bartholomäus Zimmermann um Untersagung des Grützverkaufs auf Märkten und an Brücken durch auswärtige Grützhändler.- Klage gegen den Müller Johann Christian Winter aus Voigdehagen wegen Verkaufs von Grütze auf dem Stralsunder Markt.- Verzeichnis über die bei Stralsunder Grützmüllern vorhandenen Grützsorten.- Klage des Amtes der Grützmüller gegen den Kaufmann Bartels wegen Eindrangs.- Stralsundische Zeitung Nr. 143 vom 29. November 1800

1804

Einquartierung der aus Schweden kommenden Mannschaften


1816 – 1912

Mietung eines Chors in der Voigdehäger Kirche für die Güter Voigdehagen und Zitterpenningshagen

 

1817

Verhandlungen des Rates und des Provisorats des Klosters zum Heiligen Geist mit dem Pächter Plums in Voigdehagen über die Regelung des Pachtverhältnisses

 

1817 – 1829

Wegebesserung zu Voigdehagen, Teilnahme der Güter Voigdehagen und Devin an der Verbesserung der Barther Landstraße, Erneuerung der Grimmer Landstraße von Voigdehagen bis Wendorf sowie Pflanzung von Bäumen an den Landstraßen

 

1820 – 1837

Bau eines Predigerwitwenhauses in Voigdehagen

 

1822 – 1824

Bau eines neuen Pferdestalles mit Wagenremise in Voigdehagen

 

1826 – 1832

Übertragung des mit Johann Friedrich Pluns über Voigdehagen abgeschlossenen Pachtkontrakts an die Witwe Haß

 

1832

Verhandlungen über das testamentarische Vermächtnis des Pächters Heitmann aus Neuhof bei Brandshagen aus dem Jahre 1809 zum Wohle der Armen des Brandshäger und Voigdehäger Kirchspiels

 

1837

Wiederaufbau des abgebrannten Stalles aud dem Pfarrhofe in Voigdehagen

 

1837 – 1840

Anschaffung von Feuerspritzen für das Kirchspiel Voigdehagen

 

1837 – 1849

Reparatur der Landstraße von Stralsund nach Voigdehagen

 

1848

Amtshilfe für das Hofgericht bei Vernehmung der ledigen Christiane Lohrreich als Zeugin in der Prozeßsache der Ehefrau des Katenmannes Schramm, Marie geb. Schmidt, früher in Fraetow, Kreis Grimmen, später Voigdehagen, gegen den Pächter Dützmann, Fraetow, wegen Schmerzensgeldes.

 

1853 – 1854

Anlegung eines neuen Brunnens auf dem Pfarrhofe in Voigdehagen

 

1854 – 1864

Bau einer neuen Scheune auf dem Pfarrhofe in Voigdehagen

 

1856 – 1874

Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Karl August Heckmann von 1856 - 1874

 

1857 – 1858

Bau eines neuen massiven Wohnhauses in Voigdehagen

 

1857 – 1859

Bau eines Backhauses auf dem neuen Hof in Voigdehagen und Verkauf der alten Gebäude

 

1857– 1859

Bau eines massiven Stalles auf dem neuen Hof in Voigdehagen

 

1857 – 1865

Ankauf der Mühle in Voigdehagen durch das Kloster

 

1857 – 1893

Umlegung des Steindammes durch das Dorf Voigdehagen und Vergrößerung der Brücke zwischen dem Voigdehäger und Andershofer Teich

 

1858 – 1859

Anfertigung eines Zaunes um den neuen Gutshof Voigdehagen, Legung von Steindämmen sowie Anlegung einer massiven Steinmauer um den Dunghof

 

1858 – 1859

Anfertigung der Steindämme einer Mauer um den Dunghof sowie eines Staketenzaunes um den Gutshof Voigdehagen

 

1858 – 1868

Pflasterung der nach Voigdehagen führenden Landstraße

 

1861 – 1877

Drainierung der Feldmark des Gutes Voigdehagen

 

1862 – 1875

Verkauf eines Landstreifens aus den Gute Voigdehagen zum Bau der Uckermärkisch-Vorpommerschen Eisenbahn

 

1863 – 1884

Verhandlungen des " Comites zur Erlangung einer Eisenbahn von Berlin über Neustrelitz nach Stralsund" mit dem Stralsunder Rat.- Beitrag der Klöster St. Jürgen am Strande, St. Jürgen vor Rambin, St. Spiritus und St. Annen und Brigitten zum Eisenbahnbau.- Erläuterungsbericht zum Bau.- Kostenanschläge,- Auftrag an Sir Morton Peto aus London zum Bau der Eisenbahn.- Gewinnung von Aktionären.- Bericht über die landespolizeiliche Revision der Strecke Voigdehagen-Stralsund.- Situationspläne mit Drahtzugbarrieren (Schranken) in der Stralsunder Feldmark, o.J.- Bericht des Ausschusses der vereinigten Berlin-Stralsunder Comites zum Bau einer Eisenbahn von Berlin über Neustrelitz nach Stralsund, 1865

 

1864

Ankauf der Laackschen Häuslerstelle zu Voigdehagen

 

1864 – 1866

Ankauf zweier Häuslerstellen in Voigdehagen durch das Kloster

 

1867 – 1868

Bau eines neuen Glockenstuhls in der Kirche zu Voigdehagen

 

1872 – 1880

Landabgabe von Voigdehagen zum Bau der Berliner Nordbahn

 

1874 – 1892

Verpachtung der Güter Voigdehagen, Zitterpenningshagen I, Zitterpenningshagen II, genannt Försterhof, von 1874 bis 1892

 

1876

(Letzte Strecke der Berliner Nordbahn von Voigdehagen nach Stralsund in Angriff genommen)

 


1877

Verkauf einer kleinen Fläche des Gutes Voigdehagen an den Müllermeister Friedrich Asmus

 

1883 – 1893

Unterhaltung der Übergänge über die Eisenbahn auf den Feldmarken Voigdehagen, Zitterpenningshagen und Wendorf

 


1884 – 1885

Alleepflanzungen auf der Feldmark des Gutes Voigdehagen

 

1890 – 1891

Bau eines Toilettengebäudes für das Küster- und Schulhaus in Voigdehagen

 

1891

Kälteperiode an der Küste brachte weitgehende Abkühlung, nicht unbedeutende Frostschäden ; Kartoffeln erfroren, besonders Stadtkoppel, Voigdehagen, Zarrendorf

 

1891

Für den Bau des neuen Pfarrhauses in Voigdehagen werden Anerbieter für Arbeiten in der Rathskanzlei entgegengenommen

 

1891

Große Auktion bei dem Abbruch des alten Pastorhauses zu Voigdehagen am 5. Februar 1891

 

1892 – 1910

Verpachtung des Gutes Voigdehagen an Paul Möller von 1892 bis 1910

 

1898 – 1899

Klage des Heilgeistklosters gegen den Gemeindevorsteher Gustav Raetz in Wendorf wegen der nicht eingelösten Verpflichtung, sich an den Baukosten des Pfarrhauses in Voigdehagen zu beteiligen.

 

1898 – 1903

Einziehung der Baukosten für das Pfarrhaus in Voigdehagen von den Wendorfer Parzellenbesitzern

 

1899 – 1900

Räumung des Grenzgrabens zwischen Voigdehagen und Teschenhagen

 

1900

Voigdehagen: Fernsprech-Verbindung (mit Stralsund-Berlin ; Lüssow und Lüdershagen angeschlossen)

 

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